Beidseitiger SublimationsdruckGlasfibermast bis 5,5 mDirekt vom Hersteller

Beachflags bedruckt vom Hersteller

Werbefahnen in den Formen Tropfen, Feder und Rechteck, in vier Größen von 2,3 m bis 5,5 m Gesamthöhe. Beidseitig sichtbarer Sublimationsdruck auf Polyester-Satin, kombiniert mit einem leichten Glasfibermast für den Dauereinsatz im Outdoor-Bereich. Befestigt wird die Beachflag wahlweise mit Bodenplatte, Bodendübel, Bodenstecker oder Zeltadapter am Faltzelt. Direkt vom Hersteller, mit Druckdatenprüfung und persönlicher Beratung.

Stand: Juni 2026 | Beratung: MAIN-ZELT Vertrieb

Bedruckte Tropfen-Beachflag mit Mast und Bodenplatte
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HändlerbundHersteller seit über 15 Jahren
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Individueller DruckIndividueller Druck

Beachflags nach Form und Größe

Drei Grundformen decken die gängigen Einsatzfälle ab. Die Tropfenform ist der Klassiker mit ausgewogener Sichtbarkeit, die Feder wirkt schlanker und eleganter, das Rechteck bietet die größte zusammenhängende Druckfläche für Text und Logos. Alle Modelle werden beidseitig im Sublimationsdruck bedruckt und auf einem Glasfibermast geliefert. Die Bodenbefestigung wählen Sie passend zum Untergrund separat im Zubehör.

Material und Mast im Vergleich

Eine Beachflag besteht aus zwei kaufentscheidenden Komponenten: dem Fahnentuch und dem Mast. Beide bestimmen, wie lange die Werbefahne im Outdoor-Einsatz formstabil bleibt und wie brillant der Druck wirkt. Diese Gegenüberstellungen zeigen die Unterschiede zwischen den gängigen Stoffqualitäten und Mastvarianten, damit Sie für Ihren Einsatzort die passende Kombination wählen können.

Fahnentuch: Polyester-Satin gegen Oxford-Polyester

Polyester-Satin 110 g/m²

Der Standardstoff für den Sublimationsdruck. Leicht, fein gewebt und mit hoher Farbbrillanz. Das Material lässt einen Teil des Drucks durchscheinen, sodass die Rückseite spiegelverkehrt mitgedruckt wirkt.

  • 110 g/m², fein gewebte Oberfläche für scharfe Motive
  • Beidseitig sichtbar durch Stoffdurchlässigkeit
  • Geringes Eigengewicht, reagiert schon auf leichte Brise
  • Ideal für Indoor und kurzfristigen Outdoor-Einsatz

Oxford-Polyester 200 g/m²

Der schwerere und windstabilere Stoff. Das dichtere Gewebe hängt ruhiger im Wind und ist für längere Outdoor-Phasen besser geeignet. Bei beidseitigem Druck wird in der Regel ein blickdichtes Sandwich-Material verwendet.

  • 200 g/m², dichteres Gewebe für ruhigeren Stand
  • Höhere Reißfestigkeit bei Böen
  • Für Dauereinsatz über mehrere Wochen geeigneter
  • Etwas geringere Lichtdurchlässigkeit als Satin

Mast: Glasfiber gegen verstärktes Glasfiber

Glasfibermast (Tropfen, Feder)

Der mehrteilige Glasfibermast mit Steckverbindern ist leicht und biegt sich bei Wind elastisch mit. Diese Flexibilität schützt vor Bruch, weil Lastspitzen abgebaut werden. Für die Formen Tropfen und Feder ist dieser Mast die Standardausführung.

  • Geringes Gewicht, einfacher Transport in der Tasche
  • Elastisches Mitbiegen baut Windlast ab
  • Verbinder zum Stecken ohne Werkzeug
  • Für Tropfen- und Federform optimiert

Glasfiber verstärkt (Rechteck)

Für die Rechteckform mit Querausleger wird ein verstärkter Glasfibermast eingesetzt, da die größere Druckfläche mehr Windangriff bietet. Der Querausleger spannt das Tuch auf und hält die Form auch bei wenig Wind.

  • Verstärktes Profil für höhere Druckfläche
  • Querausleger spannt die Rechteckform auf
  • Stabilerer Stand bei seitlichem Wind
  • Steckverbinder ohne Werkzeug

Anatomie einer Beachflag

Beachflags bestehen aus Tuch, Masttasche, Glasfibermast und Bodenplatte. Die Marker zeigen die Punkte direkt am Produktbild.

Bedruckte Tropfen-Beachflag mit Mast und Bodenplatte

Einsatzgebiete: Wo Beachflags ihre Wirkung entfalten

Beachflags sind vertikale Werbeträger, die durch ihre Höhe und Bewegung im Wind aus großer Entfernung auffallen. Sie eignen sich für temporäre und semipermanente Beschilderung im Außenbereich, lassen sich aber auch in Innenräumen mit Bodenkreuz aufstellen. Diese sechs Szenarien decken die häufigsten B2B-Anwendungen ab.

Bedruckung: Verfahren für Beachflags im Detail

Bei der Beachflag entscheidet das Druckbild über die Wirkung: Bedruckt wird das Fahnentuch über die gesamte sichtbare Fläche, optional auch die zweite Lage bei beidseitigen Ausführungen. Welches Verfahren zu Stoff und Motiv passt, zeigt die Übersicht auf /faltzelte/bedruckung.

Sublimationsdruck

Der Farbstoff dringt unter Hitze direkt in die Polyesterfaser ein und ergibt ein griffloses, farbbrillantes Druckbild, das nicht abplatzt. Auf dünnem Polyester-Satin schlägt das Motiv weitgehend auf die Rückseite durch, sodass die Flagge von beiden Seiten lesbar bleibt.

Ideal für

  • Polyester-Satin
  • Vollflächige Motive
  • Outdoor-Einsatz

Mindestauflage

ab 1 Stück

Verfahren im Detail →

Digitaldruck

Für schwereres Oxford-Polyester wird die Farbe auf die Oberfläche aufgetragen und fixiert. Das Verfahren liefert auf dichtem Gewebe sehr deckende Farben, der Durchschlag auf die Rückseite fällt geringer aus. Für beidseitige Lesbarkeit wird doppellagig mit Mittelblocker gefertigt.

Ideal für

  • Oxford-Polyester
  • Hohe Deckkraft
  • Kleinauflagen

Mindestauflage

ab 1 Stück

Verfahren im Detail →

Transferdruck

Das Motiv wird zunächst spiegelverkehrt auf ein Trägerpapier gedruckt und anschließend unter Hitze und Druck auf das Fahnentuch übertragen. Das Verfahren eignet sich für scharf abgegrenzte Logos und Schriftzüge mit wenigen Farben, bei denen exakte Kantenschärfe gefragt ist.

Ideal für

  • Logos mit klaren Kanten
  • Schriftzüge
  • Vereinswappen

Mindestauflage

ab 1 Stück

Verfahren im Detail →

Zubehör: Bodensysteme, Adapter und Ersatzteile

Die Wahl des richtigen Bodensystems entscheidet über die Standsicherheit der Beachflag. Für jeden Untergrund gibt es eine passende Verankerung, vom Bodendübel im Erdreich bis zur Gewichtsplatte auf Pflaster. Alle Bodensysteme verfügen über einen Rotator, der die Flagge im Wind frei mitdrehen lässt und so die Belastung von Mast und Tuch reduziert.

Was ist eine Beachflag? Aufbau, Formen und Materialien

Eine Beachflag (auch Werbefahne, Strandfahne, Dropflag oder Beachflagge genannt) ist ein mobiler vertikaler Werbeträger, bei dem ein bedrucktes Fahnentuch fest mit einem biegsamen Mast aus Fiberglas verbunden ist. Anders als eine klassische Fahne am Querausleger ist das Tuch über die gesamte Mastlänge an einem Saum befestigt und behält dadurch auch bei wenig Wind seine Form. Der Name stammt vom ursprünglichen Einsatz an Stränden, heute dominiert der Einsatz bei Messen, im Einzelhandel und bei Outdoor-Veranstaltungen.

Aufbau einer Beachflag: Mast, Tuch und Bodensystem

Eine Beachflag besteht aus drei Hauptkomponenten: dem Mast, dem Fahnentuch und dem Bodensystem. Der Mast ist mehrteilig aus Fiberglas-Segmenten aufgebaut, die über Steckverbinder zusammengefügt werden. Fiberglas wurde gegenüber Aluminium gewählt, weil es elastisch nachgibt und im Wind zurückschwingt, statt zu knicken. Die unteren Segmente haben einen größeren Durchmesser für Stabilität, die oberen verjüngen sich für die typische gebogene Spitze. Das Fahnentuch wird über einen Saum auf den Mast geschoben und am Fuß fixiert, sodass sich Tuch und Mast als Einheit im Wind bewegen.

Das Bodensystem verbindet den Mast über einen Rotator mit der Verankerung. Der Rotator ist ein drehbares Lager, das die Flagge frei mit dem Wind mitdrehen lässt. Dadurch zeigt das Tuch stets in Windrichtung, die Belastung auf Mast und Saum sinkt, und das Druckbild bleibt von wechselnden Seiten lesbar. Je nach Untergrund wird der Rotator mit einer Gewichtsplatte, einem Bodendübel, einem Erdspieß oder einem Zeltadapter kombiniert. Diese Modularität erlaubt es, denselben Mast und dieselbe Flagge auf Rasen, Pflaster, in Hallen und an Faltzelten einzusetzen.

Formen der Beachflag: Tropfen, Feder und Rechteck

Die drei gängigen Grundformen unterscheiden sich in Silhouette, Druckfläche und Windverhalten. Die Tropfen-Form (auch Drop genannt) verjüngt sich von unten nach oben in einer gerundeten Kontur und ist die klassische, kompakte Bauform. Sie bietet ein günstiges Verhältnis aus Druckfläche zu Windangriffsfläche und kommt mit kleineren Bodengewichten aus. Für Vereine, Promotion und beengte Aufstellorte ist die Tropfen-Form die wirtschaftlichste Wahl, da sie in allen Größen von S bis XL verfügbar ist und der Fiberglasmast die Belastung elastisch abfedert.

Die Feder-Form (auch Convex oder Konvex) hat eine elegante, nach oben geschwungene Silhouette mit einer ausgreifenden Spitze und wirkt dynamischer als die Tropfen-Form. Sie bietet eine etwas größere Druckfläche im oberen Bereich und eignet sich für hochformatige Motive mit Claim an der Spitze. Die Rechteck-Form (auch Square oder Block) nutzt einen verstärkten Fiberglasmast mit oberem Querausleger und spannt das Tuch zu einer nahezu rechteckigen Fläche auf. Sie liefert die größte und am gleichmäßigsten nutzbare Druckfläche, benötigt aber wegen der höheren Windangriffsfläche ein schwereres Bodengewicht und ist für stark windexponierte Standorte nur eingeschränkt geeignet.

Materialien: Fahnentuch, Mast und Bodensysteme

Das Fahnentuch besteht in der Standardausführung aus Polyester-Satin mit rund 110 g/m². Dieses leichte Gewebe nimmt den Sublimationsdruck hervorragend an, das Motiv schlägt zu rund 80 bis 90 Prozent auf die Rückseite durch, und die Flagge zeigt schon bei leichtem Wind Bewegung. Für den Outdoor-Dauereinsatz über eine ganze Saison empfiehlt sich Oxford-Polyester mit rund 200 g/m², das windstabiler und reißfester ist, allerdings mehr Wind benötigt, um sich zu entfalten. Beide Stoffe sind UV-beständig, dauerhaft heller Outdoor-Einsatz über mehrere Jahre führt jedoch bei jedem Polyester zu allmählichem Ausbleichen.

Der Mast besteht aus Fiberglas, bei der Rechteck-Form aus verstärktem Fiberglas mit größerem Querschnitt, um die höhere Tuchspannung zu tragen. Die Bodensysteme decken über Materialwahl und Gewicht alle Untergründe ab: pulverbeschichteter Stahl mit 4 kg oder 8 kg für befestigte Flächen, Kunststoff-Schraubdübel für Rasen und Erdreich, Eisen-Erdspieß für verdichteten Boden und Fugen sowie Edelstahl-Zeltadapter in den Größen 30, 36, 40 und 50 mm für die Befestigung an Faltzeltprofilen. Der Edelstahl der Adapter ist korrosionsbeständig und damit für den dauerhaften Außeneinsatz geeignet. Diese Kombination aus elastischem Mast, durchschlagstarkem Tuch und untergrundspezifischer Verankerung macht die Beachflag zum flexiblen Werbeträger für nahezu jeden Standort.

Häufige Fragen zu Beachflags

Antworten zu Befestigung, Material, Druck und Service rund um die Beachflag. Wenn Ihre Frage offen bleibt, erreichen Sie uns telefonisch oder per WhatsApp.

Für den Außenbereich stehen vier Systeme zur Wahl: die Stahl-Bodenplatte mit 4 kg oder 8 kg für befestigte Flächen wie Parkplätze, der Kunststoff-Bodendübel zum Eindrehen in Rasen und Erdreich, der Eisen-Bodenstecker für verdichteten Boden und Fugen sowie der Edelstahl-Zeltadapter zur Klemmung an Faltzeltprofilen. Alle Systeme arbeiten mit einem Rotator.
Die Bodenplatte ist eine pulverbeschichtete Stahlscheibe mit 4 kg oder 8 kg, die durch ihr Eigengewicht auf befestigten, glatten Flächen wie Pflaster oder Hallenboden steht. Der Bodendübel ist ein Schraubdübel aus Kunststoff, den Sie über zwei Handgriffe in weichen Untergrund wie Rasen oder Erde eindrehen. Die Wahl richtet sich allein nach dem Untergrund.
Der Eisen-Bodenstecker eignet sich für verdichteten, festen Boden und für Fugen in Pflasterflächen, in denen ein Kunststoffdübel keinen Halt findet. Sie treiben den Erdspieß in den Untergrund und setzen den Mast über den Rotator auf. Für lockeren Rasen ist der Schraubdübel besser, für glattes Pflaster die Gewichtsplatte.
Der Fiberglasmast gibt im Wind elastisch nach und schwingt zurück, die konkrete Betriebssicherheit hängt jedoch von Form, Größe, Verankerung und Bodengewicht ab. Entscheidend ist die richtige Verankerung und das passende Bodengewicht. Bei angekündigtem Sturm sollten Sie die Flagge abbauen, da kein Werbeträger für Dauerbetrieb bei Sturmböen ausgelegt ist.
Standard ist Polyester-Satin mit rund 110 g/m², das den Sublimationsdruck optimal annimmt und schon bei leichtem Wind Bewegung zeigt. Für den dauerhaften Outdoor-Einsatz über eine Saison empfehlen wir Oxford-Polyester mit rund 200 g/m², das windstabiler und reißfester ist. Beide Stoffe sind UV-beständig, bleichen über mehrere Jahre Sonneneinstrahlung jedoch allmählich aus.
Beim Sublimationsdruck wird der Farbstoff unter Hitze von rund 200 Grad Celsius gasförmig und dringt direkt in die Polyesterfaser ein, statt auf der Oberfläche aufzuliegen. Das Ergebnis ist ein griffloses, waschbeständiges Druckbild mit hoher Farbbrillanz, das nicht abplatzt. Auf dünnem Polyester-Satin schlägt das Motiv zu rund 80 bis 90 Prozent auf die Rückseite durch.
Beim Sublimationsdruck auf Polyester-Satin schlägt das Motiv zu rund 80 bis 90 Prozent auf die Rückseite durch, sodass die Beachflag von beiden Seiten lesbar ist, von der Rückseite jedoch seitenverkehrt. Wünschen Sie auf beiden Seiten ein seitenrichtiges, deckendes Druckbild, fertigen wir doppellagig mit einem lichtundurchlässigen Mittelblocker zwischen den beiden bedruckten Lagen.
Liefern Sie Ihre Druckdaten als PDF/X im Maßstab 1:1 farbverbindlich einer Auflösung von mindestens 150 dpi und 3 mm Beschnittzugabe rundum. Schriften bitte in Pfade umwandeln und Volltonfarben als CMYK anlegen. Bei Fragen zur Datenaufbereitung unterstützt unser Grafikteam, alternativ erstellen wir das Layout nach Ihren Vorgaben.
Für die Befestigung am Faltzelt gibt es Edelstahl-Zeltadapter, die das Bein des Faltzeltes umklemmen und den Fiberglasmast aufnehmen. So sparen Sie Bodenfläche, da kein Bodenkreuz nötig ist. Die Adapter gibt es in den Größen 30, 36 und 40 mm für Vierkantprofile sowie 50 mm für Hexagonprofile, passend zum jeweiligen Faltzeltgestell.
Messen Sie die Kantenlänge des Faltzeltbeins. Für 30 mm Vierkant nutzen Sie den 30-mm-Adapter, für stärkere Profi-Profile den 36-mm- oder 40-mm-Adapter. Hexagonale Faltzeltgestelle mit 50 mm Schlüsselweite benötigen den 50-mm-Hexagon-Adapter, der formschlüssig um das Sechskantprofil greift und ein Verdrehen verhindert. Alle Adapter bestehen aus korrosionsbeständigem Edelstahl.
Nach Freigabe der Druckdaten beträgt die Produktionszeit für bedruckte Beachflags im Sublimationsdruck in der Regel wenige Werktage, gefolgt vom Versand innerhalb Deutschlands. Die genaue Lieferzeit hängt von Auflage, Form und Auslastung ab und wird Ihnen bei der Auftragsbestätigung verbindlich genannt. Für eilige Termine sprechen Sie uns auf eine Expressfertigung an.
Ja. Sie können einzelne Fahnentücher auf bestehendem Mast nachbestellen und müssen die Hardware nicht erneut kaufen. Das ist wirtschaftlich, wenn Sie für neue Kampagnen das Motiv wechseln oder ein verschlissenes Tuch ersetzen wollen. Geben Sie bei der Bestellung Form und Größe der vorhandenen Beachflag an, damit das neue Tuch passgenau auf den Mast geschoben werden kann.
Die Beachflag ist in vier Standardhöhen verfügbar: S mit 2,3 m, M mit 3,4 m, L mit 4,5 m und XL mit 5,5 m Gesamthöhe. Innerhalb dieser Höhen unterscheiden sich die Druckflächen je nach Form. Über die vier Standards hinaus fertigen wir Sondergrößen nach Kundenvorgabe. Die genauen Druckflächen je Form und Größe finden Sie in der Größentabelle.
Für den Saison-Dauereinsatz empfehlen wir Oxford-Polyester statt Polyester-Satin, da der schwerere Stoff Wind und UV-Strahlung länger standhält. Auch dann gilt: Dauerhafte starke Sonneneinstrahlung führt bei jedem Polyester zu allmählichem Ausbleichen, und bei Sturm sollte die Flagge abgebaut werden. Für den ganzjährigen Außenbetrieb planen Sie ein, das Tuch nach ein bis zwei Saisons zu ersetzen.
Das Polyester-Fahnentuch lässt sich bei Bedarf von Hand oder im Schonwaschgang bei niedriger Temperatur ohne aggressive Reiniger waschen. Da der Sublimationsdruck in die Faser eingebettet ist, ist er waschbeständig und platzt nicht ab. Lagern Sie die Flagge trocken in der Transporttasche und rollen Sie sie locker auf, um dauerhafte Knickfalten im Stoff zu vermeiden.
Die Tropfen-Form ist kompakt, bietet ein günstiges Verhältnis aus Druckfläche zu Windangriff und kommt mit kleinerem Bodengewicht aus. Die Feder-Form hat eine geschwungene Spitze und etwas mehr Fläche im oberen Bereich. Die Rechteck-Form liefert über einen verstärkten Mast die größte gleichmäßige Druckfläche, benötigt aber ein schwereres Gewicht und ist für stark windexponierte Standorte nur eingeschränkt geeignet.
Der Rotator ist ein drehbares Lager zwischen Mast und Bodensystem, das die Beachflag frei mit dem Wind mitdrehen lässt. Dadurch zeigt das Tuch stets in Windrichtung, die Belastung auf Mast und Saum sinkt deutlich, und die Lebensdauer steigt. Zugleich bleibt das Druckbild aus wechselnden Richtungen lesbar. Alle unsere Bodensysteme sind mit einem Rotator ausgestattet.

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