Ohne DauergebläseB1 schwer entflammbarDirekt vom Hersteller

Aufblasbare Eventzelte vom Hersteller

Aufblasbare Eventzelte mit luftdichter TPU-Membran 0,8 mm und HF-verschweißten Doppelnähten. Die Aufblastechnik kommt ohne Dauergebläse aus: Einmal mit der elektrischen Pumpe befüllt, bleiben Dome, Spider und Lounge über Stunden druckstabil. Außengewebe aus 600D-Polyester, B1 schwer entflammbar nach DIN 4102, wasserdicht bis 2000 mm Wassersäule. Neun Standardgrößen von 4 × 4 m bis 10 × 20 m, vollflächig bedruckbar und direkt vom europäischen Hersteller.

Stand: Juni 2026 | Beratung: MAIN-ZELT Vertrieb

Aufblasbares Eventzelt als Fahrzeug-Präsentationsfläche mit offenem Luftbogen
Trusted Shops5.0 Sterne
HändlerbundHersteller seit über 15 Jahren
Kostenlose Beratung
UPSLieferung in 5–10 Werktagen
Individueller DruckIndividueller Druck

Aufblasbares Eventzelt im 3D-Konfigurator zusammenstellen

Sie wählen Bauform, Größe und Druckumfang Schritt für Schritt selbst. Der Konfigurator zeigt Dome, Spider und Lounge mit den realen Spannweiten von 4 × 4 m bis 10 × 20 m, rechnet die benötigte Druckventil-Anzahl und schlägt die passende elektrische Pumpe vor. Vollflächige Brandingflächen markieren Sie direkt am 3D-Modell und sehen die druckbare Fläche in Quadratmetern.

  • Bauform wählen: Dome (kreisrund), Spider (vier Auslegerarme) oder Lounge (Pultdach-Konstruktion), jeweils mit TPU-Membran 0,8 mm in den Luftkammern.
  • Größe einstellen: neun Standard-Spannweiten von 4 × 4 m bis 10 × 20 m, inklusive Anzeige der Grundfläche und der Anzahl der Druckventile pro Modell.
  • Branding markieren: Dachflächen, Auslegerarme und Seitenpaneele einzeln im Sublimations- oder Digitaldruck belegen, mit Live-Berechnung der bedruckbaren Quadratmeter.
  • Pumpe und Sicherung ergänzen: elektrische Pumpe nach Volumen vorausgewählt, dazu Gewichte für Asphalt oder Heringe und Abspannseile für Wiese.
Aufblasbares Dome-Zelt
3D Vorschau wird geladen

Aufblasbare Eventzelte

Eine Auswahl gängiger Modelle aus den Bauformen Dome, Spider und Lounge. Alle Modelle verfügen über die luftdichte TPU-Membran 0,8 mm, Druckventile mit Schnellkupplung und ein B1-zertifiziertes Außengewebe. Die Preise verstehen sich als Startpreise ohne Bedruckung.

Dome, Spider und Lounge im Vergleich

Drei Bauformen aufblasbarer Eventzelte mit identischer Aufblastechnik: luftdichte TPU-Membran 0,8 mm, HF-verschweißte Doppelnaht und Schnellkupplungen an den Druckventilen. Sie unterscheiden sich in Geometrie, Spannweite und Einsatzschwerpunkt. Unsere Übersicht zeigt, welcher Typ zu welchem Eventformat passt und wo die jeweiligen Grenzen liegen.

Dome

Kreisrunde Kuppel für Promotion und Messe

70ScoreStandfestigkeit
Profil
TPU-Membran 0,8 mm, HF-Doppelnaht
Stoff
600 g/m²
  • Kreisrunde Kuppelform mit hoher optischer Präsenz
  • Gute Windableitung durch gerundete Außenhaut
  • Luftkammern aus TPU-Membran 0,8 mm, HF-verschweißt
  • Druckventile mit Schnellkupplung für schnelles Befüllen
  • Vollflächendruck auf der gesamten Kuppel möglich
  • Aufbau mit elektrischer Pumpe in 3 bis 8 Minuten
  • Optionale Seitenwände und Eingangsbogen koppelbar

Das Dome-Eventzelt eignet sich für Promotionflächen, Messestände und Markenaktivierungen, bei denen eine kreisrunde, weithin sichtbare Optik gefragt ist. Die gerundete Außenhaut leitet Wind gut ab und gibt der Kuppel im offiziellen Windbereich von 4-6 Bft beziehungsweise 22,5-40 km/h Stabilität, sofern alle Sicherungspunkte mit Heringen oder Gewichten belegt sind. Die luftdichte TPU-Membran 0,8 mm hält den Druck über Stunden, ein Nachpumpen ist nur bei starken Temperaturschwankungen nötig. Die Vollflächen-Kuppel bietet sehr viel Brandingfläche und lässt sich im Sublimationsdruck rundum gestalten. Geeignet für Promotion-Touren, Roadshows und wiederkehrende Messeauftritte mit bis zu 80 Einsatztagen pro Jahr. Bei korrekter Pflege liegt die Lebensdauer bei mehreren Saisons. Nicht geeignet ist das Dome für rechteckige Cateringflächen mit hohem Möbelbedarf, dafür sind Lounge oder größere Spider-Formate die bessere Wahl. Auch für den dauerhaften, mehrwöchigen Festinstallationsbetrieb ist es nicht ausgelegt.

Größen

3 × 3 m · 4 × 4 m · 5 × 5 m · 6 × 6 m · 8 × 8 m · 10 × 10 m

Farben

Weiß · Schwarz · Rot · Blau · Grün · Gelb · Orange · Individuell bedruckt

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Spider

Sternform mit vier Auslegerarmen für große Spannweiten

75ScoreStandfestigkeit
Profil
TPU-Membran 0,8 mm, vier Auslegerarme
Stoff
600 g/m²
  • Vier Auslegerarme für sternförmige, große Spannweiten
  • Hohe Aufmerksamkeit durch markante Silhouette
  • Wechselbare Seitenteile zwischen den Beinmodulen
  • Luftkammern aus TPU-Membran 0,8 mm mit Schnellkupplung
  • Große zusammenhängende Innenfläche für Hospitality
  • Modular mit Tunnel oder weiteren Spider koppelbar
  • Vollflächig bedruckbar inklusive Auslegerarme

Das Spider-Eventzelt ist für Hospitality, VIP-Bereiche und große überdachte Flächen konzipiert. Die vier Auslegerarme spannen eine sternförmige Membran auf und erzeugen große, stützenfreie Innenflächen, die sich für Empfänge, Catering oder VIP-Lounges eignen. Die markante Silhouette zieht auf Festivals und Sportveranstaltungen Aufmerksamkeit auf sich. Zwischen den Beinmodulen lassen sich Seitenteile einsetzen oder offen lassen, je nach gewünschtem Besucherdurchfluss. Die TPU-Membran 0,8 mm und die HF-verschweißten Nähte halten den Druck stabil; befüllt wird mit elektrischer Pumpe über Druckventile mit Schnellkupplung. Geeignet für anspruchsvolle Eventflächen mit bis zu 70 Einsatztagen pro Jahr und mehrjähriger Lebensdauer bei sachgerechter Lagerung. Nicht geeignet ist das Spider für sehr enge Stellflächen oder für Standorte ohne ausreichende Verankerung, da die großen Spannflächen im offiziellen Windbereich von 4-6 Bft beziehungsweise 22,5-47 km/h konsequente Sicherung erfordern.

Größen

4 × 4 m · 6 × 6 m · 8 × 8 m · 10 × 10 m · 8 × 12 m · 10 × 20 m

Farben

Weiß · Schwarz · Rot · Blau · Grün · Anthrazit · Silber · Individuell bedruckt

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Lounge

Pultdach mit offenen Seiten für Catering und Lounge

60ScoreStandfestigkeit
Profil
TPU-Membran 0,8 mm, Pultdach-Konstruktion
Stoff
600 g/m²
  • Pultdach-Konstruktion mit hohem Besucherdurchfluss
  • Offene Seiten für Catering, Streetfood und Lounge
  • Rechteckige Grundfläche mit hoher Möblierbarkeit
  • Luftkammern aus TPU-Membran 0,8 mm, Schnellkupplung
  • Optionale Seitenwände für Wetter- und Sichtschutz
  • Vollflächendruck auf Dach und Blende
  • Mehrere Lounge-Module zu Walkways koppelbar

Die Event-Lounge nutzt eine Pultdach-Konstruktion mit offenen Seiten und ist auf hohen Besucherdurchfluss ausgelegt. Sie eignet sich für Cateringflächen, Streetfood-Stände, Hospitality-Bereiche und die temporäre Erweiterung von Gastronomieflächen. Die rechteckige Grundfläche lässt sich gut möblieren, Tische und Theken finden mehr Platz als unter einer runden Kuppel. Bei Bedarf werden Seitenwände eingesetzt, um Wetter- und Sichtschutz herzustellen. Die luftdichte TPU-Membran 0,8 mm bleibt nach dem Befüllen mit der elektrischen Pumpe über Stunden stabil, die Druckventile mit Schnellkupplung erlauben schnelles Auf- und Abbauen. Geeignet für Eventgastronomie und Hospitality mit bis zu 90 Einsatztagen pro Jahr. Bei sachgerechter Pflege hält die Lounge mehrere Saisons. Nicht geeignet ist die offene Pultdach-Form für Standorte mit starker Windexposition ohne Zusatzsicherung sowie für Anwendungen, die eine rundum geschlossene, hohe Kuppeloptik verlangen.

Größen

4 m · 5 m · 6 m · 4 × 8 m · 5 × 10 m · 6 × 12 m

Farben

Weiß · Schwarz · Rot · Blau · Grün · Grau · Beige · Individuell bedruckt

Lounge ansehen

Membran und Außengewebe im Detail

Aufblasbare Eventzelte bestehen aus zwei funktional getrennten Lagen: der luftdichten TPU-Membran im Inneren der Luftkammern und dem beschichteten Polyester-Außengewebe. Beide Lagen erfüllen unterschiedliche Aufgaben. Zur Orientierung: die Gegenüberstellung zeigt die Unterschiede und ihre Konsequenzen für den Einsatz.

Innenkammer: TPU-Membran vs. PVC-Schlauch

TPU-Membran 0,8 mm

Die luftdichte TPU-Membran bildet die druckhaltende Innenblase der Aufblastechnik. Mit 0,8 mm Stärke und HF-verschweißten Doppelnähten hält sie den Druck über Stunden, ohne Dauergebläse. Sie ist leicht, flexibel und kältebeständig.

  • Luftdicht, kein Dauergebläse nötig
  • HF-verschweißte Doppelnaht statt Klebung
  • Geringes Gewicht, kompaktes Packmaß
  • Flexibel auch bei niedrigen Temperaturen
  • Druckventile mit Schnellkupplung integriert

PVC-Schlauch (Alternative)

Einfache PVC-Schläuche sind günstiger, aber schwerer und steifer. Bei Kälte werden sie spröde, die Klebenähte sind druckanfälliger und neigen über die Saisons stärker zu schleichendem Druckverlust als HF-verschweißte TPU-Membranen.

  • Günstiger in der Anschaffung
  • Höheres Gewicht, größeres Packmaß
  • Bei Kälte weniger flexibel
  • Klebenähte druckanfälliger
  • Häufigeres Nachpumpen nötig

Außengewebe: 600D-Polyester vs. PVC-Plane

600D-Polyester PU-beschichtet

Das 600D-Polyester mit PU-Beschichtung ist wasserdicht bis 2000 mm Wassersäule und in der B1-Variante schwer entflammbar nach DIN 4102. Es nimmt Sublimationsdruck brillant auf und bleibt mit UV-Schutzlackierung farbstabil.

  • Wasserdicht bis 2000 mm Wassersäule
  • B1 schwer entflammbar nach DIN 4102
  • Brillante Sublimationsdruck-Aufnahme
  • UV-Schutzlackierung gegen Ausbleichen
  • Versiegelte Nähte am Außengewebe

PVC-Plane (Strapazier-Option)

Die PVC-Plane bietet eine höhere Strapazierklasse und ist abriebfester, etwa für häufige Auf- und Abbauten auf rauem Untergrund. Sie ist schwerer, weniger flexibel beim Packen und nimmt feinen Fotodruck weniger detailreich auf als Polyester.

  • Höhere Abriebfestigkeit
  • Robust bei rauem Untergrund
  • Höheres Gewicht, steiferes Material
  • Geringere Druck-Detailtiefe
  • Optional für Dauereinsatz erhältlich

Anatomie eines aufblasbaren Eventzeltes

Dieses aufblasbare Eventzelt zeigt die Bauteile, die bei Promotion, Messe und Fahrzeugpräsentation wirklich sichtbar und relevant sind: Membrandach, Luftbögen, Fußpunkte, offene Eingänge und nutzbare Präsentationsfläche. Die Marker sitzen auf den konkreten Elementen im Bild.

Aufblasbares weißes Eventzelt mit Fahrzeug-Präsentationsfläche, Luftbögen und Fußpunkten

Einsatzgebiete aufblasbarer Eventzelte

Aufblasbare Eventzelte werden überall dort eingesetzt, wo schneller Auf- und Abbau, hohe Markensichtbarkeit und mobile Überdachung gefragt sind. Sechs typische Einsatzszenarien mit konkreten Anforderungen aus der Praxis.

Aufblasbares Eventzelt bedrucken: Verfahren für 360-Grad-Branding

Die geschlossenen Membranflächen von Dome, Spider und Lounge bieten große, durchgehende Druckflächen ohne störende Streben. Bedrucken lassen sich die Kuppeln, die Auslegerarme, die Seitenwände, die Eingangsbögen und die Traufkanten. Je nach Auflage, Motiv und Untergrund setzen wir vier Verfahren ein. Für wiederkehrende Events mit wechselndem Logo liefern wir austauschbare Paneel-Überzüge, sodass das Grundzelt bestehen bleibt und nur die bedruckte Außenhaut getauscht wird.

Sublimationsdruck

Beim Sublimationsdruck wird die Farbe per Hitze gasförmig in das Polyestergewebe eingebracht. Das Motiv sitzt faserfest in der Außenhaut, blättert nicht ab und bleibt UV-beständig. Für vollflächige Motive über Dome-Kuppeln und Spider-Arme ist das Verfahren erste Wahl, weil die Farbe auch bei Faltung und Spannung nicht reißt. Verarbeitet werden CMYK-Daten sowie Pantone-Vorgaben, mit einer Auflösung bis 720 dpi.

Ideal für

  • Vollflächige 360-Grad-Motive auf Dome und Spider
  • Fotorealistische Verläufe und Bildmotive
  • Austauschbare Paneel-Überzüge
  • Dauereinsatz im Außenbereich mit UV-Last

Mindestauflage

ab 1 Stück

Verfahren im Detail →

Digitaldruck

Der Digitaldruck im Großformat bringt das Motiv direkt auf zugeschnittene Textilbahnen oder PVC-Paneele. Da keine Druckform nötig ist, eignet sich das Verfahren für kurzfristige Aufträge und individuelle Motive. Gedruckt wird in CMYK, ergänzt um Sonderfarben, mit einer Auflösung bis 1440 dpi auf glatten Flächen. Ideal für die Seitenpaneele der Lounge und für Eingangsbögen mit klar abgegrenzten Logoflächen.

Ideal für

  • Kurzfristige Einzelanfertigungen
  • Seitenpaneele und Eingangsbögen
  • Variable Daten und QR-Codes
  • Scharfe Logos mit definierten Kanten

Mindestauflage

ab 1 Stück

Verfahren im Detail →

Transferdruck

Beim Transferdruck wird das Motiv zunächst spiegelverkehrt auf ein Trägermedium gedruckt und anschließend unter Hitze und Druck auf die Membran übertragen. Das Verfahren liefert kräftige Deckfarben auch auf dunklen Untergründen und eignet sich für kleinere, scharf umrissene Logos auf Auslegerarmen und Traufkanten. Es zeichnet sich durch eine robuste Kantenschärfe und eine gute Haftung auf beschichtetem Polyester aus.

Ideal für

  • Logos auf dunklem Membran-Untergrund
  • Kleine bis mittlere Brandingflächen
  • Scharf umrissene Schriftzüge
  • Auslegerarme und Traufkanten

Mindestauflage

ab 10 Stück

Verfahren im Detail →

Siebdruck

Der Siebdruck presst Farbe durch ein Sieb mit ausbelichtetem Motiv direkt auf die Textilbahn. Bei hohen Stückzahlen mit ein bis vier Sonderfarben ist das Verfahren besonders wirtschaftlich und liefert satte, gleichmäßige Volltonflächen. Für Vereins- und Serien-Brandings mit gleichbleibendem Logo auf vielen Lounge-Paneelen erreicht der Siebdruck einen günstigen Stückpreis und eine gleichbleibende Druckqualität über die gesamte Auflage.

Ideal für

  • Hohe Auflagen ab 25 Stück
  • Ein- bis vierfarbige Logos
  • Satte Volltonflächen
  • Serien-Branding für Vereine und Filialen

Mindestauflage

ab 25 Stück

Verfahren im Detail →

Zubehör für aufblasbare Eventzelte

Vom Aufpumpen bis zur Sicherung bei Wind: Mit dem passenden Zubehör wird das aufblasbare Eventzelt einsatzbereit. Alle Komponenten sind auf die TPU-Membran und die Druckventile der Dome-, Spider- und Lounge-Serie abgestimmt und über die Detailseiten direkt bestellbar.

Kundenstimmen

„Wir sind absolut begeistert! Die Abwicklung lief super schnell und unkompliziert. Unsere Zelte haben wir per Super-Express bestellt und tatsächlich schon nach nur 9 Tagen erhalten – einfach top!“

Autohaus

Friedberg

„Fünf von fünf Sternen für die von euch eingebrachte Professionalität, Zuverlässigkeit, Geduld mit mir, Pünktlichkeit, Erreichbarkeit und Freundlichkeit!“

Wanderevents FD

Rüsselsheim

„In kurzen, freundlichen und verbindlichen Telefonaten mit Main-Zelt das scheinbar unmögliche möglich gemacht. Dafür auf diesem Weg herzlichen Dank.“

Werbeagentur JG

Berlin

„Die ganze Abwicklung war sehr angenehm und die Leute von Main-Zelt haben immer schnell und kompetent reagiert. Richtig toll. Aber das Produkt zählt ja bekanntlich und dies ist richtig Klasse. Sehr schön hergestellt sowie ultraschnell und einfach aufzustellen, innert wenigen Minuten. Da haben wir einen tollen Lieferanten gefunden. Weiter so.“

Produzent elektr. Geräte

Schweiz

„Als Veranstalter schätzen wir die professionelle Betreuung durch Main-Zelt – von der Beratung über die Gestaltung bis hin zur termingerechten Lieferung sämtlicher Produkte.“

Eventagentur

Düsseldorf

Was ist ein aufblasbares Eventzelt? Aufbau, Aufblastechnik und Einsatz

Ein aufblasbares Eventzelt (auch Luftzelt, pneumatisches Zelt oder Airtight-Zelt genannt) ist eine mobile Überdachung, deren tragende Struktur nicht aus festen Stangen, sondern aus mit Luft gefüllten Kammern besteht. Im Inneren jeder Kammer sitzt eine luftdichte TPU-Membran, außen schützt ein beschichtetes Polyestergewebe. Über Druckventile füllt eine elektrische Pumpe die Kammern in 60 bis 180 Sekunden. Anders als bei dauerbelüfteten Hüpfburgen arbeitet die Aufblastechnik airtight: Einmal gefüllt, bleibt das Zelt über Stunden bis Tage stabil, ohne dass ein Gebläse weiterläuft. Die Bauformen Dome, Spider, Lounge und HEX unterscheiden sich in Geometrie und Einsatzschwerpunkt.

Aufbau und Bauteile: Luftkammern, TPU-Membran und Druckventile

Die tragende Struktur eines aufblasbaren Eventzeltes besteht aus geschlossenen Luftschläuchen, die je nach Bauform als Kuppelbögen (Dome), als vier Auslegerarme (Spider) oder als Pultdach-Rahmen (Lounge) angeordnet sind. Jeder Schlauch enthält eine innenliegende TPU-Membran mit 0,8 mm Wandstärke, die die Luft dicht hält. Außen ist die Membran von einem Polyestergewebe in 420D oder 600D umhüllt, das mit PU oder optional PVC beschichtet ist. Die Außenhaut nimmt die Spannung auf und schützt die Membran vor Abrieb, UV-Strahlung und mechanischer Last. Die Nähte der Membran sind HF-verschweißt und doppelt ausgeführt, sodass kein Druckverlust an den Verbindungsstellen entsteht.

Gefüllt werden die Kammern über Druckventile, die als Rückschlagventile arbeiten: Beim Aufpumpen strömt Luft ein, ein integriertes Rückschlagsystem verhindert das Entweichen. Zum Ablassen wird das Ventil manuell geöffnet. Die einzelnen Schläuche sind über Schnellkupplungen miteinander verbunden, sodass die Luft je nach Modell durch ein zusammenhängendes Kammersystem strömt oder einzelne Segmente getrennt befüllt werden. Eine elektrische Pumpe mit 230 V oder 12 V mit Druckbegrenzung verhindert ein Überfüllen der TPU-Membran und hält den Betriebsdruck konstant im vorgesehenen Bereich.

Funktionsweise und Aufbau-Prozess: in 90 Sekunden einsatzbereit

Der Aufbauprozess ist auf zwei Personen ausgelegt und folgt einer festen Reihenfolge. Zunächst wird das gefaltete Zelt aus der Transporttasche entnommen und auf der vorbereiteten Fläche ausgebreitet, sodass alle Auslegerarme oder Kuppelbögen frei liegen. Danach schließt eine Person die elektrische Pumpe an das zentrale Druckventil an und startet den Befüllvorgang. Während die Aufblastechnik die Luftkammern füllt, richtet die zweite Person die Struktur grob aus. Bei einem Dome 6 × 6 m ist die Membran nach 60 bis 90 Sekunden voll, bei einem Spider 8 × 8 m nach etwa 120 bis 180 Sekunden. Der Druck baut sich gleichmäßig auf, bis die Kammern ihre Form vollständig angenommen haben.

Nach dem Befüllen wird das Zelt gesichert: auf Wiese mit Heringen und Abspannseilen, auf Asphalt und Beton mit Gewichten oder Bodenplatten. Erst die korrekte Sicherung macht das Zelt windstabil. Anschließend lassen sich Seitenwände, Eingangsbögen oder Verbindungstunnel ergänzen. Da die Systeme airtight arbeiten, läuft kein Dauergebläse, was Strom spart und Geräuschfreiheit garantiert. Nachgepumpt wird nur bei starken Temperatur- und Druckschwankungen, etwa wenn die Außentemperatur über den Tag um mehr als 15 Grad steigt oder fällt. Der Abbau erfolgt in umgekehrter Reihenfolge: Ventile öffnen, Luft ablassen, Zelt trocken zusammenfalten und in der Tasche verstauen.

Vorteile gegenüber Stangenzelten und Faltzelten

Gegenüber klassischen Stangenzelten hat das aufblasbare Eventzelt einen entscheidenden Vorteil bei der Optik: Es kommt ohne sichtbares Gestänge aus, sodass die geschlossenen Membranflächen durchgehende Brandingflächen bieten. Auf einem Dome lässt sich ein vollflächiges 360-Grad-Motiv anbringen, das von keiner Strebe unterbrochen wird. Beim Spider geben die vier Auslegerarme bis zu 10 × 10 m Spannweite frei, ohne dass eine Mittelstütze die Fläche teilt. Das schafft offene Eventflächen für 40 und mehr Gäste. Der Aufbau ist mit 60 bis 180 Sekunden deutlich schneller als bei aufzubauenden Stangenkonstruktionen, die je nach Größe 30 Minuten und mehr brauchen.

Beim Gewicht und beim Transport spielt das aufblasbare Eventzelt seine Stärken aus: Da kein schweres Metallgestänge mitfährt, lässt sich ein Dome 6 × 6 m in einer Transporttasche mit Rollen von zwei Personen bewegen. Die luftdichte TPU-Membran macht das System wartungsarm, weil keine Verbinder verschleißen oder Pins brechen können. Für wiederkehrende Events mit wechselndem Branding sind wechselbare Paneel-Überzüge erhältlich: Das Grundzelt bleibt, nur die bedruckte Außenhaut wird getauscht. Das senkt die Kosten pro Kampagne und reduziert den Lagerbedarf gegenüber mehreren komplett bedruckten Zelten erheblich.

Wann ein aufblasbares Eventzelt nicht die richtige Wahl ist

Ein aufblasbares Eventzelt ist nicht für jeden Einsatz die beste Lösung, und das gehört ehrlich gesagt. Für den dauerhaften, mehrwöchigen Festeinsatz an einem festen Standort über die ganze Saison ist eine feste Halle oder ein Gerüstzelt mit Stahlkonstruktion meist sinnvoller, da diese Systeme auf Standzeiten von Monaten ausgelegt sind. Die TPU-Membran ist robust, aber bei dauerhafter UV-Last über viele Wochen altert jedes beschichtete Gewebe. Für Standzeiten über mehrere Wochen empfehlen wir die regelmäßige Druckkontrolle und gegebenenfalls eine PVC-beschichtete Variante mit höherer Strapazierklasse.

Auch bei extremen Wetterlagen stößt das System an Grenzen. Bei angekündigten Sturmböen oder Wind oberhalb des produktspezifischen Datenblattbereichs sollte das Zelt abgebaut werden, selbst mit vollständiger Sicherung durch Gewichte und Abspannung. Aufblasbare Strukturen reagieren auf Wind anders als starre Gestelle, da die Luftkammern eine gewisse Flexibilität haben. Schnee- und Eislast sind ebenfalls kritisch: Die Membran ist nicht für stehende Schneelast ausgelegt. Für spitze, scharfkantige Untergründe ohne Bodenschutz besteht zudem das Risiko, die Außenhaut zu beschädigen. In diesen Fällen ist eine Unterlegplane oder ein anderer Zelttyp die ehrlichere Empfehlung.

Häufige Fragen zu aufblasbaren Eventzelten

Antworten zu Aufblastechnik, Material, Bedruckung, Sicherung und Service. Wenn Ihre Frage offen bleibt, hilft die Hotline unter +49 9367 98 98 493 mit konkreter Beratung zu Dome, Spider, Lounge und HEX weiter.

Dome ist eine kreisrunde Kuppel mit guter Windableitung, ideal für Promotion und Messestände. Spider hat vier Auslegerarme für große Spannweiten bis 10 × 10 m, ideal für Hospitality und VIP. Lounge nutzt eine Pultdach-Konstruktion mit offenen Seiten für Catering und Streetfood. HEX bietet vollflächiges Wand-Branding für Messen.
Nein, die Systeme arbeiten airtight. Einmal über die Druckventile aufgepumpt, bleibt die TPU-Membran über Stunden bis Tage stabil, ohne dass ein Gebläse weiterläuft. Nachgepumpt wird nur bei großen Temperatur- und Druckschwankungen von mehr als 15 Grad über den Tag. Das spart Strom und ist geräuschfrei.
Je nach Größe dauert das Befüllen 60 bis 180 Sekunden mit einer elektrischen Pumpe. Ein Dome 6 × 6 m ist nach 60 bis 90 Sekunden voll, ein Spider 8 × 8 m nach 120 bis 180 Sekunden. Zwei Personen genügen. Danach folgt nur noch die Sicherung mit Gewichten oder Heringen.
Wir führen neun Standard-Spannweiten von 4 × 4 m bis 10 × 20 m, verteilt auf Dome, Spider und Lounge. Dome reicht bis 6 × 6 m, Spider bietet große quadratische Flächen, Lounge gibt es als längliche Pultdach-Variante bis 6 × 12 m und größer. Viele Modelle lassen sich über Tunnel koppeln.
Die Außenhaut aus 420D oder 600D Polyester ist PU-beschichtet und wasserdicht bis 2000 mm Wassersäule, die Nähte sind versiegelt. Entscheidend ist die korrekte Sicherung mit Gewichten oder Heringen. Die erreichbare Windlast ist modellabhängig; Dome liegt offiziell bei 4-6 Bft beziehungsweise 22,5-40 km/h, Spider bei 22,5-47 km/h. Bei angekündigtem Sturm ist Abbau nötig.
Ja, B1 schwer entflammbar nach DIN 4102-1 und EN 13501 ist je nach Serie möglich, ideal für Messen und Indoor-Einsatz. Geben Sie die Anforderung bitte bei der Anfrage an, damit wir das passende B1-zertifizierte Gewebe für Ihr Dome-, Spider- oder HEX-Modell einplanen.
Ja, teil- oder vollflächig im Sublimations- oder Digitaldruck. Die geschlossenen Membranflächen bieten durchgehende Brandingflächen ohne störende Streben. Für wiederkehrende Events sind wechselbare Paneel-Überzüge möglich: Das Grundzelt bleibt, nur die bedruckte Außenhaut wird getauscht, was Kosten und Lagerbedarf senkt.
Ja, über Verbindungstunnel und Walkways oder passende Verbindungsstücke. So entstehen größere, wettergeschützte Areale, zum Beispiel die Abfolge Eingangsbogen, Lounge und Präsentationsfläche, ohne dass Besucher ins Freie treten müssen. Die Tunnel werden ebenfalls über die Aufblastechnik gefüllt.
Je nach Untergrund: auf Wiese mit Heringen und Abspannseilen, auf Asphalt und Beton mit Gewichten oder Bodenplatten. Nutzen Sie immer alle Sicherungspunkte am Zelt und beachten Sie die Wetterprognose. Die Sicherung ist entscheidend für die Windstabilität, da die Luftkammern flexibler reagieren als starre Gestelle.
Nach dem Einsatz die Außenhaut trocken reinigen, mit mildem Mittel von Schmutz befreien und vollständig trocknen lassen, bevor das Zelt eingerollt wird. Lagern Sie es UV- und frostgeschützt in der Transporttasche. So bleibt die TPU-Membran dicht und die PU-Beschichtung über viele Saisons erhalten.
Standardgrößen ohne Branding sind kurzfristig verfügbar, Branding und Sonderbau brauchen in der Regel 10 bis 25 Werktage. Ersatzteile wie Druckventile, Schläuche und einzelne Textilbahnen sind lagernd. Ventile sind separat erhältlich und ohne Spezialwerkzeug tauschbar. Eine Expresslieferung ist auf Anfrage möglich.
TPU steht für thermoplastisches Polyurethan, ein elastisches und reißfestes Material. Die innenliegende Membran mit 0,8 mm Wandstärke hält die Luft in den Kammern dicht. Die Nähte sind HF-verschweißt und doppelt ausgeführt, sodass kein Druckverlust entsteht. TPU ist gegenüber dünneren PVC-Folien deutlich strapazierfähiger und langlebiger.
Eine elektrische Pumpe mit 230 V Netzbetrieb oder 12 V für mobilen Einsatz, jeweils mit Druckbegrenzung. Die Druckbegrenzung verhindert ein Überfüllen der TPU-Membran. Das Volumen der Pumpe richtet sich nach der Zeltgröße: Für ein Dome 6 × 6 m genügt eine kompakte Pumpe, für ein Spider 8 × 8 m eine leistungsstärkere Variante.
Die PU-beschichtete Außenhaut ist bis 2000 mm Wassersäule wasserdicht. Damit hält sie auch längeren Regen während eines Events ab. Optional liefern wir eine PVC-beschichtete Variante mit höherer Strapazierklasse für intensiveren Einsatz. Die Nähte sind versiegelt, sodass kein Wasser an den Verbindungsstellen eindringt.
Von einem einzelnen Logo bis zum vollflächigen 360-Grad-Branding über die gesamte Dome-Kuppel. Im Sublimationsdruck sitzt die Farbe faserfest und UV-beständig in der Außenhaut. Im Konfigurator markieren Sie die zu bedruckenden Flächen am 3D-Modell und sehen die druckbare Fläche in Quadratmetern direkt berechnet.
Für vollflächige Fotomotive und Verläufe eignet sich Sublimationsdruck, für kurzfristige Einzelmotive der Digitaldruck. Logos auf dunklem Untergrund liefert der Transferdruck mit kräftigen Deckfarben. Bei hohen Auflagen ab 25 Stück mit ein bis vier Sonderfarben ist Siebdruck am wirtschaftlichsten. Die Beratung empfiehlt das passende Verfahren.
Für mehrwöchigen Festeinsatz an einem Standort ist eine Halle oder ein Gerüstzelt meist sinnvoller, da diese auf Monate ausgelegt sind. Für Standzeiten über mehrere Wochen empfehlen wir regelmäßige Druckkontrolle und eine PVC-beschichtete Variante. Bei dauerhafter UV-Last altert jedes beschichtete Gewebe, daher ist hier eine ehrliche Beratung wichtig.
Bei angekündigten Sturmböen oder Wind oberhalb des produktspezifischen Datenblattbereichs sollte das Zelt abgebaut werden, auch mit vollständiger Sicherung durch Gewichte und Abspannung. Aufblasbare Strukturen reagieren wegen der flexiblen Luftkammern anders auf Wind als starre Gestelle. Schnee- und Eislast sind ebenfalls kritisch, da die Membran nicht für stehende Last ausgelegt ist.
Ja, über Verbindungstunnel lassen sich verschiedene Bauformen koppeln. Ein Dome als auffälliger Eingang, eine Lounge als Aufenthaltsbereich und ein Spider als überdachte Hospitality-Fläche ergeben ein zusammenhängendes Areal. So nutzen Sie die optischen und funktionalen Stärken jeder Bauform an der passenden Stelle des Events.

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