B1 nach DIN 4102Verdunkelt & desinfizierbarMANV-tauglich

Sanitätszelte und Behandlungszelte für den Einsatz

Mobile Sanitätszelte und Behandlungszelte für Sanitätsdienst, Rettungsdienst und Katastrophenschutz. Schwer entflammbar nach DIN 4102 B1 und EN 13501, mit verdunkelbarer Außenhaut, abwaschbaren Innenflächen und Verbindungstunneln für Triage und Behandlung. Aufbau zu zweit in unter fünf Minuten, werkzeuglos. Für MANV-Lagen, Großveranstaltungen und mehrtägigen Dauerbetrieb. Direkt vom Hersteller, mit CI-Bedruckung, Schulung und Wartungs-Service.

Stand: Juni 2026 | Beratung: MAIN-ZELT Vertrieb

Weißes DRK-Sanitätszelt mit rotem Reflexstreifen und Sturmabspannung auf einer Wiese
Trusted Shops5.0 Sterne
HändlerbundHersteller seit über 15 Jahren
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Sanitätszelte und Behandlungszelte

Sechs konfigurierbare Sanitätszelte für die häufigsten Einsatzszenarien im Sanitätsdienst und Rettungsdienst. Jedes Modell ist mit verdunkelbarer Außenhaut, abwaschbaren Innenflächen und CI-konformer Bedruckung in RAL 3000, RAL 2009 oder RAL 9016 erhältlich. Alle Stoffe sind schwer entflammbar nach DIN 4102 B1.

Drei Gestell-Serien für den Sanitätsdienst im Vergleich

Sanitätszelte und Behandlungszelte von MAIN-ZELT lassen sich auf drei Gestell-Serien aufbauen. Welche Serie für Ihren Sanitätsdienst passt, hängt von Einsatzhäufigkeit, gewünschter Windstabilität und der Standdauer ab. Promotion- und Übungslagen stellen andere Anforderungen als der mehrtägige Dauerbetrieb im Katastrophenschutz-Camp. Zur Orientierung: die Gegenüberstellung zeigt die technischen Unterschiede der Profile, der Stoffgrammaturen und der Windwerte, damit die Beschaffung eine belastbare Entscheidung treffen kann.

Hex45

Leicht und schnell für mobile Sanitätseinsätze

61km/hWind
Profil
45 × 40 × 1,2
Stoff
300 g/m²
  • Hexagon-Profil 45 × 40 × 1,2 mm, Querstreben 25 × 12,5 × 1,2 mm
  • Verbinder aus Hartkunststoff, geringes Transportgewicht
  • Aufbau zu zweit in unter fünf Minuten, ideal für Erstversorgung
  • B1 schwer entflammbar nach DIN 4102 Teil 1

Die Serie Hex45 ist die leichte Allround-Lösung für Sanitätsdienste, die ihre Behandlungszelte oft transportieren und schnell aufbauen müssen. Das Hexagon-Profil mit 45 × 40 × 1,2 mm und Querstreben von 25 × 12,5 × 1,2 mm bietet bei geringem Gewicht eine gute Steifigkeit für die Erstversorgungsstation bei Sportevents, Übungslagen oder als mobile Sanitätsstation an wechselnden Standorten. Die Verbinder bestehen aus schlagzähem Hartkunststoff. Das PU-beschichtete Polyestergewebe mit 300 g/m² ist schwer entflammbar nach DIN 4102 B1 und auf der Innenseite abwaschbar, sodass sich der Behandlungsbereich nach dem Einsatz desinfizieren lässt. Für Promotion-, Event- und mobile Einsätze ist Hex45 die wirtschaftlichste Wahl. Bei häufiger Nutzung über viele Wochen oder dauerhaftem Stand bei starkem Wind empfehlen wir die Serien Modular oder Premium Hex57. Verankert wird je nach Untergrund mit Heringen, Sandsäcken oder Wassergewichten.

Größen

4×4 m · 5×5 m · 6×6 m

Farben

Weiß RAL 9016 · Feuerrot RAL 3000 · Orange RAL 2009

Hex45 ansehen

Modular

Verstärkt für häufige Nutzung und längere Standzeiten

74km/hWind
Profil
44,3 × 44,3 × 1,2
Stoff
350 g/m²
  • Quadrat-Profil 44,3 × 44,3 × 1,2 mm, Querstreben 33 × 15 × 1,2 mm
  • Verbinder aus Aluminium, für häufige Auf- und Abbauten
  • Zubehör-Setups für Triage, Schleuse und Behandlung kombinierbar
  • Verbindungstunnel für zusammenhängende Sanitätsbereiche

Die Serie Modular ist auf Sanitätsdienste ausgelegt, die ihre Behandlungszelte regelmäßig einsetzen und dabei auf Zubehör-Setups wie Innen-Trennwände, Verbindungstunnel oder Bodenschutzsysteme angewiesen sind. Das quadratische Profil mit 44,3 × 44,3 × 1,2 mm und die Querstreben mit 33 × 15 × 1,2 mm sind verstärkt und nehmen die Lasten häufiger Auf- und Abbauten dauerhaft auf. Die Verbinder bestehen aus Aluminium und sind deutlich verschleißfester als Kunststoffverbinder. Das PU-beschichtete Gewebe mit 350 g/m² ist schwer entflammbar nach DIN 4102 B1 und EN 13501, abwaschbar und für desinfizierbare Behandlungsbereiche geeignet. Modular eignet sich für längere Standzeiten bei Großveranstaltungen, für Triage-Zonierungen mit mehreren verbundenen Zelten und für den planbaren Sanitätsdienst von DRK, JUH, MHD und ASB. Die Quadrat-Geometrie erleichtert das Andocken von Seitenwänden, Türen und Fenstern. Verankerung über Heringe im Erdreich oder Wassergewichte und Sandsäcke auf Hartbelag.

Größen

4×4 m · 5×5 m · 6×6 m · 5×10 m

Farben

Weiß RAL 9016 · Feuerrot RAL 3000 · Orange RAL 2009

Modular ansehen

Premium Hex57

Maximale Stabilität für MANV und Dauerbetrieb

88km/hWind
Profil
57 × 50 × 1,8
Stoff
400 g/m²
  • Hexagon-Profil 57 × 50 × 1,8 mm, Querstreben 36 × 18 × 1,8 mm
  • Verbinder aus Aluminium, höchste Knickfestigkeit der Serie
  • Für MANV-Leitungsstellen und mehrtägige Katastrophenschutz-Camps
  • Verdunkelung und Thermo-Folie für anspruchsvolle Lagen

Die Serie Premium Hex57 ist die stabilste Gestell-Variante für anspruchsvolle Sanitätseinsätze. Das Hexagon-Profil mit 57 × 50 × 1,8 mm und die Querstreben mit 36 × 18 × 1,8 mm bieten die höchste Steifigkeit und Knickfestigkeit im Programm und liegen bei sachgerechter Verankerung im geprüften Windbereich von 62-88 km/h. Die Verbinder bestehen aus Aluminium. Das PU-beschichtete Gewebe mit 400 g/m² ist schwer entflammbar nach DIN 4102 B1 und EN 13501, abwaschbar und desinfizierbar. Premium Hex57 ist für MANV-Lagen, für Leitungsstellen bei Großschadenslagen und für mehrtägige Katastrophenschutz-Camps mit Dauerbetrieb konzipiert, in denen ein Behandlungszelt über Tage Wind, Regen und Temperaturwechseln ausgesetzt ist. In Kombination mit verdunkelnder Außenhaut und Thermo-Folie reduziert sich der Lichtaustritt bei Nachteinsätzen und die Hitzeentwicklung bei Sonneneinstrahlung. Für planbare Vergaben von Behörden und BOS ist diese Serie die belastbarste Wahl. Verankerung über Schwerlast-Heringe, Platten oder Wassergewichte je nach Untergrund.

Größen

5×5 m · 6×6 m · 5×10 m · 6×12 m

Farben

Weiß RAL 9016 · Feuerrot RAL 3000 · Orange RAL 2009

Premium Hex57 ansehen

Welche Größe für welchen Sanitätseinsatz?

Die passende Größe richtet sich nach der Zahl der zu versorgenden Personen, der medizinischen Ausstattung und der Frage, ob Triage und Behandlung getrennt werden sollen. Die folgende Übersicht ordnet sechs gängige Sanitätszelt-Größen den typischen Einsatzszenarien zu, von der kompakten Erstversorgungsstation bis zur MANV-Behandlungseinheit. Nutzflächen verstehen sich als reine Grundfläche, ohne Verbindungstunnel oder Vorzelt.

Anatomie eines Sanitätszeltes im MANV-Einsatz

Das Bild zeigt Notarzt-Schnelleinsatzzelte für Rettungsdienst und Triage. Die Marker markieren Luftkammer, Dachhaut, Eingang, Reflexstreifen und Standpunkt-Sicherung.

Notarzt-Schnelleinsatzzelte mit Luftkammern, Dachhaut, Eingang, Reflexstreifen und Abspannung

Einsatzgebiete: Wo Sanitätszelte den Unterschied machen

Aus der Praxis von Rettungsdienst, Katastrophenschutz und Sanitätsdienst auf Veranstaltungen. Sechs typische Lagen, in denen aufblasbare Behandlungszelte ihre Stärken ausspielen, mit konkreten Anforderungen an Größe, Aufbauzeit und Ausstattung.

Kundenstimmen

„Wir sind absolut begeistert! Die Abwicklung lief super schnell und unkompliziert. Unsere Zelte haben wir per Super-Express bestellt und tatsächlich schon nach nur 9 Tagen erhalten – einfach top!“

Autohaus

Friedberg

„Fünf von fünf Sternen für die von euch eingebrachte Professionalität, Zuverlässigkeit, Geduld mit mir, Pünktlichkeit, Erreichbarkeit und Freundlichkeit!“

Wanderevents FD

Rüsselsheim

„In kurzen, freundlichen und verbindlichen Telefonaten mit Main-Zelt das scheinbar unmögliche möglich gemacht. Dafür auf diesem Weg herzlichen Dank.“

Werbeagentur JG

Berlin

„Die ganze Abwicklung war sehr angenehm und die Leute von Main-Zelt haben immer schnell und kompetent reagiert. Richtig toll. Aber das Produkt zählt ja bekanntlich und dies ist richtig Klasse. Sehr schön hergestellt sowie ultraschnell und einfach aufzustellen, innert wenigen Minuten. Da haben wir einen tollen Lieferanten gefunden. Weiter so.“

Produzent elektr. Geräte

Schweiz

„Als Veranstalter schätzen wir die professionelle Betreuung durch Main-Zelt – von der Beratung über die Gestaltung bis hin zur termingerechten Lieferung sämtlicher Produkte.“

Eventagentur

Düsseldorf

Was Sanitätszelte und Behandlungszelte im Rettungsdienst leisten müssen

Ein Sanitätszelt ist eine mobile, schnell aufbaubare medizinische Versorgungsstruktur für Rettungsdienst, Katastrophenschutz und Veranstaltungssanitätsdienst. Aufblasbare Behandlungszelte arbeiten mit pneumatischen Luftkammern statt mit Gestänge. Damit sind sie in 3 bis 10 Minuten einsatzbereit, formstabil ohne Dauergebläse und kompakt transportierbar. Anders als ein einfacher Pavillon erfüllt ein Behandlungszelt hohe Anforderungen an Brandschutz nach DIN 4102 B1, an Verdunkelung, an Hygiene und an die Möglichkeit, mehrere Zelte zu einer geschlossenen Einheit für MANV-Lagen zu koppeln.

Pneumatische Bauweise: Aufbauzeit und Einsatzsicherheit

Aufblasbare Sanitätszelte tragen sich über doppelwandige Luftkammern, die mit einer elektrischen Hochdruckpumpe oder ersatzweise über Druckluftflaschen befüllt werden. Nach dem Erreichen des Betriebsdrucks bleibt das System formstabil, ein Dauergebläse ist nicht erforderlich. Das ist im Rettungsdienst ein zentraler Vorteil gegenüber zeltartigen Konstruktionen mit ständiger Luftzufuhr, weil weder Stromversorgung noch Lärm einer dauerlaufenden Pumpe die Patientenversorgung beeinträchtigen. Die typische Aufbauzeit liegt je nach Größe zwischen 3 und 10 Minuten. Ein Behandlungszelt von 4 × 4 m oder 5 × 5 m ist von zwei Einsatzkräften ohne Werkzeug aufzubauen, was bei einem Massenanfall von Verletzten über die Geschwindigkeit der Erstversorgung mitentscheidet. Die redundante Kammerbauweise sorgt dafür, dass bei einem Schaden an einer einzelnen Kammer die Gesamtstruktur weiter trägt.

Brandschutz, Verdunkelung und Hygiene als Pflichtkriterien

Im medizinischen Einsatz gelten andere Maßstäbe als bei Promotionzelten. Die Außenhaut eines Sanitätszeltes ist nach DIN 4102 Teil 1 schwer entflammbar in Klasse B1 ausgeführt und nach EN 13501 klassifiziert, was bei Großveranstaltungen und in behördlichen Vergabeverfahren regelmäßig gefordert wird. Die entsprechenden B1-Nachweisdokumente liefern wir vollständig mit, sodass die Abnahme durch Veranstalter, Feuerwehr oder Genehmigungsbehörde reibungslos verläuft. Die Verdunkelung des Dachs verhindert bei Nachteinsätzen, dass Innenlicht nach außen dringt, und schützt zugleich die Privatsphäre der Patienten im Behandlungsraum. Die Innenflächen sind abwaschbar und mit gängigen Flächendesinfektionsmitteln behandelbar, ohne dass die Beschichtung Schaden nimmt. Das ist Pflicht, da nach jedem Einsatz Blut, Sekrete und mögliche Kontaminationen hygienisch beseitigt werden müssen, bevor das Behandlungszelt erneut bezogen wird.

Modulare Kopplung für MANV-Lagen und Dauerbetrieb

Bei einem Massenanfall von Verletzten reicht ein einzelnes Zelt nicht aus. Über Verbindungstunnel lassen sich Triage-Zelt, Behandlungszelt und Schleuse zu einer geschlossenen Einheit koppeln, in der Patienten witterungsgeschützt von der Sichtung in die Behandlung und weiter zum Abtransport geführt werden. Innen-Trennwände zonieren die Bereiche nach Triage-Kategorie, sodass rot, gelb und grün gesichtete Patienten getrennt versorgt werden. Für den mehrtägigen Dauerbetrieb im Katastrophenschutz-Camp sorgen Bodenschutzsysteme, flammenlose Infrarot-Heizstrahler und eine 12-V- sowie 230-V-Verteiltechnik für den Anschluss medizinischer Geräte. Die Thermo-Folien-Beschichtung reflektiert im Sommer Hitze und hält im Winter zusammen mit der Heizung eine erträgliche Innentemperatur. So bleibt eine mobile Sanitätsstation auch über Tage hinweg funktionsfähig und schützt Einsatzkräfte wie Betroffene gleichermaßen vor Witterung.

Häufige Fragen zu Sanitätszelten und Behandlungszelten

Antworten zu Aufbauzeit, Brandschutz, Hygiene, MANV-Kopplung, Verdunkelung und Service. Wenn Ihre Frage offen bleibt, ruft unser Vertrieb Sie zurück und klärt die Anforderungen Ihres Sanitätsdienstes konkret.

Bei den Standardgrößen 4 × 4 m und 5 × 5 m beträgt die typische Aufbauzeit 3 bis 10 Minuten. Das Zelt wird mit der Hochdruckpumpe aufgepumpt, verschlossen und verankert. Danach steht eine stabile Sanitätsstation bereit, von zwei Einsatzkräften ohne Werkzeug aufgebaut.
Nein. Die Systeme arbeiten mit pneumatischen Luftkammern, die nach dem Befüllen formstabil bleiben. Ein Dauergebläse ist nicht erforderlich. Das spart Strom, vermeidet Lärm während der Patientenversorgung und macht den Rettungsdienst unabhängig von einer dauerhaften Energieversorgung im Einsatz.
Ja. Die Außenhaut ist nach DIN 4102 Teil 1 schwer entflammbar in Klasse B1 ausgeführt und nach EN 13501 klassifiziert. Die vollständigen B1-Nachweisdokumente liefern wir mit, sodass die Abnahme durch Feuerwehr, Veranstalter oder Genehmigungsbehörde ohne Verzögerung erfolgen kann.
Ja, gern. Die Innenseite des Behandlungszeltes ist abwaschbar und mit gängigen Flächendesinfektionsmitteln auf Alkohol- oder Aldehydbasis behandelbar. Die Beschichtung nimmt dabei keinen Schaden. So lassen sich Blut, Sekrete und Kontaminationen nach jedem Einsatz hygienisch und vollständig beseitigen.
Das Dach kombiniert eine lichtdichte Verdunkelung mit einer hitzereflektierenden Thermo-Folie. Bei Nachteinsätzen dringt kein Innenlicht nach außen, Patienten werden nicht geblendet und die Privatsphäre im Behandlungsraum bleibt gewahrt. Tagsüber reduziert die Reflexion den Wärmeeintrag spürbar.
Richtig. Über Verbindungstunnel koppeln Sie Triage-Zelt, Behandlungszelt und Schleuse zu einer geschlossenen Einheit. Innen-Trennwände zonieren die Bereiche nach Triage-Kategorie. So führen Sie Patienten witterungsgeschützt von der Sichtung über die Behandlung bis zum Abtransport in einem durchgängigen Versorgungsstrang.
Für die Eigenversorgung der Einsatzkräfte genügt ein 4 × 4 m Zelt mit 16 m². Behandlungsräume auf Veranstaltungen decken 5 × 5 m mit 25 m² ab. Für MANV-Lagen und Camps empfehlen sich 6 × 6 m, 5 × 10 m und 6 × 12 m, die sich modular verbinden lassen.
Die Zelte bestehen aus 420D oder 600D Polyestergewebe mit PU-Beschichtung und einer Wassersäule von 1500 bis 2000 mm. Die Außenhaut ist UV-beständig. Bei sachgerechter Verankerung mit Heringen oder Gewichten halten die pneumatischen Strukturen auch anhaltender Witterung und Wind stand.
Je nach Untergrund: Heringe und Abspannseile im Erdreich, Sandsäcke oder Wassergewichte auf Hartbelag. Sichern Sie stets alle Strukturpunkte und richten Sie sich nach der Wind- und Wetterprognose. Bei mehrtägigem Dauerbetrieb empfiehlt sich eine zusätzliche Kontrolle der Verankerung.
Das geht. Wir bedrucken die Paneele vollflächig im Sieb- oder Digitaldruck in CI-konformen RAL-Farben wie RAL 3000 Feuerrot, RAL 2009 Orange und RAL 9016 Weiß. Logos und Kennzeichnungen sind möglich. Wechselbare bedruckte Überzüge erlauben einen Schichtwechsel bei geänderter Behörden-CI.
Ja, das ist möglich. Wir bringen Retro-Reflexdruck und Reflektionsstreifen an der Außenhaut an, die das Sanitätszelt bei Nachteinsätzen aus großer Entfernung sichtbar machen. So findet die Behandlungsstation auch im Dunkeln schnell Beachtung und ist als medizinischer Bereich eindeutig gekennzeichnet.
Wir bieten stoßfeste LED-Systeme, wahlweise akku- oder 230-V-betrieben und dimmbar. Die neutralweiße Lichtfarbe um 4000 K liefert eine farbtreue Beurteilung von Hautkolorit und Wunden. So ist eine medizinische Versorgung auch bei Nacht und in schlecht beleuchteter Umgebung möglich.
Klar. Mit Bodenschutzsystem, flammenlosen Infrarot-Heizstrahlern und 12-V- sowie 230-V-Verteiltechnik ist ein mehrtägiger Dauerbetrieb möglich. Die Thermo-Folie hält die Innentemperatur in einem erträglichen Bereich. Module lassen sich zu kompletten Versorgungscamps verbinden, die über Tage funktionsfähig bleiben.
Die Zelte werden in wasserdichten, stoßgeschützten Transporttaschen und Roll-Cases geliefert. Das kompakte Packmaß passt in Gerätewagen Sanität oder Mannschaftstransportwagen. So sind die Behandlungszelte für mobile Einsatztruppen und auch für internationale Hilfseinsätze schnell verlegbar.
Verbindungstunnel, Innen-Trennwände zur Zonierung, stoßfeste LED-Beleuchtung, flammenlose Infrarot-Heizstrahler, abwaschbares Bodenschutzsystem, elektrische Hochdruckpumpen mit Druckluftflaschen als Backup, 12-V- und 230-V-Verteiltechnik sowie Ersatzteil-Sets mit Ventilen, Tubes und Reparaturmaterial sind verfügbar.
Ja. Wir bieten auf Wunsch Schulungen vor Ort oder im Werk, Druckprüfungen und Wartungs-Checks. Vor Auslieferung erfolgt eine individuelle Qualitätskontrolle mit Prüfprotokoll. So bereiten wir Ihren Sanitätsdienst optimal auf den sicheren Umgang mit dem Behandlungszelt vor.
Lagerware ist meist kurzfristig verfügbar. Individualisierung und Sonderbau benötigen projektabhängig 10 bis 25 Werktage. Ersatzteile wie Textilbahnen, Ventile und Tubes sind nachbestellbar. Damit bleibt Ihre mobile Sanitätsstation auch über Jahre einsatzbereit und wartbar.
Ja, gern. Wir liefern vollständige B1-Nachweisdokumente, Prüfprotokolle und Produktdatenblätter, die in behördlichen Vergabeverfahren regelmäßig gefordert werden. Auf Anfrage erstellen wir prüffähige Angebote für Ausschreibungen von Rettungsdiensten, Katastrophenschutz und Kommunen.

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