Sternform mit AuslegerarmenB1 nach DIN 4102Ohne Dauergebläse

Spider-Zelt vom Hersteller

Das aufblasbare Spider-Zelt ist ein Sternzelt mit pneumatischen Auslegerarmen, die das Dach nach außen spannen und große Flächen stützenfrei überdachen. Verfügbar in den Größen 4 × 4 m bis 10 × 10 m mit 4 bis 8 Armen, je nach Klasse 16 m² bis über 100 m². Aufbau ohne Werkzeug in unter drei Minuten, ohne Dauergebläse: einmal aufpumpen, Ventile schließen, das Zelt hält den Druck. B1-zertifiziert nach DIN 4102, mit TPU-Luftkammern und individueller Bedruckung. Direkt vom europäischen Hersteller MAIN-ZELT, mit Beratung und dokumentierter Produktionszeit.

Stand: Juni 2026 | Beratung: MAIN-ZELT Vertrieb

Spider-Zelt mit sternförmigen Auslegern und Maßangaben
Trusted Shops5.0 Sterne
HändlerbundHersteller seit über 15 Jahren
Kostenlose Beratung
UPSLieferung in 5–10 Werktagen
Individueller DruckIndividueller Druck

Spider-Zelt Modelle: 4-Arm, 6-Arm und XL

Drei Ausführungen decken den Bedarf von der Standard-Hospitality bis zum VIP- und Bühneneinsatz ab. Das Spider 4-Arm mit TPU 0,9 mm ist die wirtschaftliche Standardklasse für Promotion und mittlere Spannweiten. Das Spider 6-Arm mit TPU 1,0 mm überdacht größere Flächen mit gleichmäßiger Dachspannung. Das Spider XL ist verstärkt ausgelegt für dauerhafte VIP- und Bühnennutzung. Alle Modelle nutzen Schnellkupplungs-Verbinder zwischen den Luftkammern und sind B1-zertifiziert nach DIN 4102.

Spider-Zelt Größen: 4 × 4 m bis 10 × 10 m und Sonderformen

Das Spider-Zelt skaliert von der kompakten Einstiegsgröße 4 × 4 m mit 16 m² bis zur MEGA-Klasse 10 × 10 m mit 100 m² stützenfreier Fläche. Mit steigender Größe wächst die Anzahl der Auslegerarme von vier auf acht, damit die Dachspannung über die gesamte Spannweite gleichmäßig bleibt. Für Sonderbedarf gibt es asymmetrische Grundrisse und modulare Kopplungen mehrerer Spider-Zelte über Verbindungstunnel auf bis zu 200 m² Systemfläche. Wählen Sie die Größe nach Standfläche, Besucherfrequenz und Transportlogistik. Bei der Auslegung beraten wir Sie individuell.

Material und Membran: TPU-Luftkammern und Dachgewebe im Vergleich

Ein Spider-Zelt besteht aus zwei Materialwelten: den druckhaltenden Luftkammern der Auslegerarme aus TPU-beschichtetem Innengewebe und dem darüber gespannten Dachgewebe aus Polyester. Beide Komponenten bestimmen Lebensdauer, Wetterfestigkeit und Brandschutz. Unsere Gegenüberstellung zeigt, wo die Unterschiede liegen und welche Ausführung für welchen Einsatz passt.

Luftkammern: TPU 0,9 mm gegen TPU 1,0 mm verstärkt

TPU 0,9 mm (Spider 4-Arm)

Standard-Luftkammer für Hospitality und Promotion. HF-verschweißte Naht, airtight nach dem Aufpumpen ohne Dauergebläse.

  • TPU-beschichtetes Innengewebe, 0,9 mm Wandstärke
  • HF-verschweißte Naht, keine geklebten Stöße
  • Betriebsdruck bis etwa 0,8 bar
  • Gewichtsoptimiert für mobile Roadshows

TPU 1,0 mm verstärkt (Spider 6-Arm / XL)

Verstärkte Luftkammer für große Spannweiten und Dauerstandzeiten. Höhere Druckreserve und Abriebfestigkeit.

  • TPU-Innengewebe, 1,0 mm Wandstärke, verstärkt
  • Mehrlagige Luftschläuche in den Auslegerarmen
  • Höhere Druckreserve für 6 bis 8 Arme
  • Ausgelegt für VIP- und Bühneneinsatz

Dachgewebe: 420D Polyester gegen 600D Oxford

420D Polyester PU (Einsteiger)

PU-beschichtetes Polyester für eintägige, kostenbewusste Einsätze wie Vereins- und Schulfeste.

  • 420D Polyester mit PU-Beschichtung
  • Wasserabweisend für kurze Standzeiten
  • B1-zertifiziert nach DIN 4102 verfügbar
  • Geringes Packmaß, leicht im Transport

600D Oxford PU (Standard/Outdoor)

Robusteres Oxford-Gewebe, wasserdicht bis 2.000 mm Wassersäule, für mehrtägige Outdoor-Nutzung.

  • 600D Oxford-Gewebe mit PU-Beschichtung
  • Wasserdicht bis 2.000 mm Wassersäule
  • UV-Beständigkeit UPF 50+ (materialabhängig)
  • B1 nach DIN 4102, messe- und behördentauglich

Anatomie eines Spider-Zeltes

Spider-Zelte arbeiten mit sternförmigen Auslegern und freier Eventfläche. Die Marker zeigen Dach, Luftkörper und Sicherung.

Spider-Zelt mit sternförmigen Auslegern und Maßangaben

Einsatzgebiete für Spider-Zelte: von der Messe bis zum BOS-Einsatz

Ein aufblasbares Spider-Zelt überzeugt überall dort, wo eine markante Sternform, große freie Spannweite und schneller Aufbau gefragt sind. Die Auslegerarme tragen das Dach ohne Mittelstütze, so bleibt die Grundfläche bis 100 m² stützenfrei nutzbar. Sechs typische Szenarien aus der Praxis zeigen, welche Variante, welches Material und welche Befestigung jeweils sinnvoll sind.

Spider-Zelt bedrucken: Verfahren für Dach, Auslegerarme und Seitenwände

Die großen Membranflächen eines Spider-Zelts ergeben eine durchgehende Werbefläche ohne störende Stützen. MAIN-ZELT bedruckt Dach, Auslegerarme und Seitenteile mit passenden Verfahren nach Stückzahl und Motiv, Details unter /faltzelte/bedruckung.

Sublimationsdruck

Beim Sublimationsdruck wird die Farbe mit bis zu 1.200 dpi direkt in die Gewebefaser übertragen. Das Druckbild ist detailreich und farbecht, die Membran bleibt flexibel und faltbar. Geeignet für vollflächige Dach- und Armbedruckung mit Farbverläufen und Bildmotiven.

Ideal für

  • Vollflächige Dachmotive
  • Bildmotive mit Verläufen
  • Roadshow-Branding

Mindestauflage

ab 1 Stück

Verfahren im Detail →

Digitaldruck

Der Digitaldruck im Großformat gibt CMYK-Motive samt feiner Linien präzise wieder und schützt das Druckbild mit einer Versiegelung gegen Ausbleichen. Auch Logos mit Detailwerten und definierte Markenfarben nach Pantone-Vorgabe sind möglich. Einzelstücke und kleine Auflagen sind wirtschaftlich.

Ideal für

  • Logos mit Feinheiten
  • Markenfarben nach Vorgabe
  • Kleine Auflagen

Mindestauflage

ab 1 Stück

Verfahren im Detail →

Siebdruck

Der ein- bis vierfarbige Siebdruck eignet sich für klar definierte Volltonfarben und große Stückzahlen. Jede Farbe erhält ein eigenes Sieb, der Farbauftrag ist deckend und abriebfest. Bei hohen Auflagen sinkt der Stückpreis, weshalb sich das Verfahren für Serien und Vereinszelte lohnt.

Ideal für

  • Volltonfarben
  • Große Stückzahlen
  • Deckende Logos

Mindestauflage

ab 10 Stück

Verfahren im Detail →

Transferdruck

Der Transferdruck auf austauschbaren Seitenteilen erlaubt einen schnellen Motivwechsel, ohne das Dach neu zu bedrucken. So lassen sich kampagnenabhängige Inhalte tauschen. Die Panels werden über Klett- und Reißverschlusskanten fixiert und sind in unter fünf Minuten gewechselt.

Ideal für

  • Wechselnde Kampagnen
  • Austauschbare Seitenteile
  • Mehrfachnutzung

Mindestauflage

ab 1 Stück

Verfahren im Detail →

Zubehör für Spider-Zelte: Pumpen, Befestigung, Seitenwände und mehr

Ein aufblasbares Spider-Zelt wird erst mit dem passenden Zubehör einsatzbereit. Von der Hochdruckpumpe über die Bodenbefestigung bis zu Verbindungstunneln für Modulaufbauten finden Sie sieben Zubehörgruppen, abgestimmt auf die Spider-Serien 4-Arm, 6-Arm und XL.

Was ist ein Spider-Zelt? Aufbau, Auslegerarme und Funktionsweise

Ein Spider-Zelt (auch Sternzelt oder aufblasbares Spider-Eventzelt genannt) ist eine pneumatische Überdachung, deren Dach von mehreren strahlenförmig angeordneten Auslegerarmen getragen wird. Die Arme entspringen einem zentralen Knotenpunkt und enden in den Fußpunkten am Boden. Daraus entsteht die namensgebende Sternsilhouette. Anders als ein Faltzelt hat das Spider-Zelt kein starres Gestell, sondern luftgefüllte Schläuche aus TPU-beschichtetem Gewebe, die nach dem Aufpumpen ihre tragende Form annehmen. Das Zelt steht stützenfrei, die Grundfläche bleibt vollständig nutzbar.

Aufbau eines aufblasbaren Spider-Zelts: Membran, Arme und Knoten

Das tragende Element jedes Spider-Zelts sind die Auslegerarme. Sie bestehen aus mehrlagigen Luftschläuchen mit einer HF-verschweißten Naht, die den Betriebsdruck dauerhaft hält. Je nach Serie sind vier, sechs oder acht Arme strahlenförmig um einen zentralen Knotenpunkt angeordnet, von dem aus sie zu den Fußpunkten am Boden verlaufen. Das Spider 4-Arm nutzt eine TPU-Membran mit 0,9 mm Stärke, das Spider 6-Arm und das verstärkte Spider XL setzen auf 1,0 mm TPU für größere Spannweiten und höhere Lasten. Die Verbinder der Schläuche arbeiten mit einer Schnellkupplung, die das Aufpumpen und Entlüften ohne Werkzeug erlaubt. Über dieser Tragstruktur liegt die Dachmembran aus 600D Polyester mit PU-Beschichtung oder Oxford-600D-Gewebe, je nach gewählter Ausstattung wasserdicht bis 2 000 mm Wassersäule und schwer entflammbar nach DIN 4102 B1.

Die Geometrie der Sternform sorgt für eine große freie Spannweite ohne Mittelstütze. Bei einem Spider 6-Arm mit 6 × 6 m Grundfläche überspannen die sechs Arme 36 m² stützenfrei, das verstärkte Spider XL erreicht in der MEGA-Klasse bis zu 100 m² bei 10 × 10 m. Die Auslegerarme verteilen die Dachlast gleichmäßig auf die Fußpunkte, an denen das Zelt mit Erdheringen, Bodenschrauben oder Sandsack-Gewichten gegen Windlast gesichert wird. Anders als bei einem starren Gestell wirken die luftgefüllten Schläuche bei Böen leicht nachgebend, was Lastspitzen abfedert. Die genaue Windfestigkeit hängt von Größe, Befestigung und Untergrund ab und sollte im Einzelfall mit dem Vertrieb abgestimmt werden.

Funktionsweise: aufpumpen, sichern und wieder entlüften

Der Aufbau eines Spider-Zelts beginnt mit dem Ausbreiten der gefalteten Membran am Standort. Eine elektrische Hochdruckpumpe, wahlweise mit 230 V Netzanschluss oder 12 V DC aus dem Fahrzeugbordnetz, wird über die Schnellkupplung mit dem Hauptventil verbunden. Das Aufpumpen auf Betriebsdruck dauert je nach Zeltgröße ein bis drei Minuten. Während die Auslegerarme sich füllen, richtet sich die Sternform selbsttätig auf und das Dach spannt sich. Wichtig: Ein Spider-Zelt von MAIN-ZELT benötigt kein Dauergebläse. Sobald der Betriebsdruck erreicht ist, wird das Ventil geschlossen und die Pumpe abgenommen. Das Zelt hält den Druck eigenständig über die gesamte Einsatzdauer. Zwei Personen bauen ein mittelgroßes Spider-Zelt so in unter fünf Minuten auf.

Nach dem Aufpumpen werden die Fußpunkte der Auslegerarme am Boden gesichert. Auf Wiesen und weichem Untergrund kommen Stahlheringe mit 30 cm oder 40 cm Länge zum Einsatz, auf Asphalt und Pflaster Sandsack-Gewichte mit 15 kg je Fußpunkt oder Bodenschrauben. Bei exponierten Standorten ergänzen Abspannseile die Sicherung. Der Abbau erfolgt in umgekehrter Reihenfolge: Ventile öffnen, Luft kontrolliert ablassen, Membran zusammenfalten und in der zeltspezifischen Transporttasche verstauen. Da das Zelt ohne starres Gestell auskommt, ist das Packmaß deutlich kompakter als bei vergleichbaren Faltzelten. Für die Lagerung gilt: Die Membran muss vollständig trocken eingepackt werden, um Stockflecken und Materialermüdung zu vermeiden.

Spider, Dome und Lounge: Abgrenzung der pneumatischen Bauformen

Im Sortiment aufblasbarer Eventzelte unterscheiden sich drei Grundbauformen. Das Spider-Zelt mit seinen strahlenförmigen Auslegerarmen erzeugt die markante Sternform und eignet sich besonders für offene, repräsentative Standflächen mit großer Spannweite. Ein Dome-Zelt bildet eine geschlossene Kuppel und wirkt durch seine runde Silhouette als blickdichter Raum, etwa für Produktpräsentationen oder geschlossene Lounges. Die Event-Lounge schließlich ist eine längliche, oft an den Seiten offene Bauform für Durchlauf und Besucherlenkung. Welche Form passt, hängt vom Einsatzzweck ab: Wer eine weithin sichtbare Landmarke mit offener Standgestaltung sucht, wählt das Spider-Zelt.

Alle drei Bauformen lassen sich bei MAIN-ZELT modular kombinieren. Ein Verbindungstunnel koppelt zwei Spider-Zelte zu einer durchgehenden Systemfläche von über 200 m², ebenso lässt sich ein Spider mit einem Dome verbinden. So entsteht aus mehreren Einzelzelten eine zusammenhängende Eventlandschaft mit getrennten Funktionsbereichen, etwa einem offenen Empfang im Spider und einer geschlossenen Lounge im Dome. Die Auslegerarme des Spider-Zelts tragen dabei nicht nur das eigene Dach, sondern bieten an ihren Außenflächen zusätzliche Branding-Flächen für Logos und Kampagnenmotive. Diese Kombinierbarkeit macht das Spider-Zelt zum flexiblen Baustein für wachsende Anforderungen.

Häufige Fragen zum Spider-Zelt

Antworten zu Aufbau, Auslegerarmen, Material, Befestigung, Bedruckung und Service rund um aufblasbare Spider-Zelte von MAIN-ZELT.

Nein. Die Spider-Zelte von MAIN-ZELT werden mit einer Hochdruckpumpe einmalig auf Betriebsdruck gebracht. Danach wird das Ventil geschlossen und die Pumpe abgenommen. Das Zelt hält den Druck über die gesamte Einsatzdauer eigenständig, ein laufendes Gebläse ist nicht erforderlich.
Das Aufpumpen auf Betriebsdruck dauert je nach Zeltgröße ein bis drei Minuten. Inklusive Ausbreiten der Membran und Sichern der Fußpunkte bauen zwei Personen ein mittelgroßes Spider-Zelt in unter fünf Minuten werkzeuglos auf. Der Abbau erfolgt durch kontrolliertes Ablassen der Luft in vergleichbarer Zeit.
Die Auslegerarme sind mehrlagige Luftschläuche aus TPU-beschichtetem Gewebe mit HF-verschweißter Naht. Sie sind strahlenförmig um einen zentralen Knotenpunkt angeordnet und verlaufen zu den Fußpunkten am Boden. Nach dem Aufpumpen tragen sie das Dach stützenfrei und erzeugen die namensgebende Sternform mit großer freier Spannweite.
Das Sortiment reicht vom Spider 4 × 4 m mit 16 m² als Einstiegsgröße bis zum Spider 10 × 10 m mit 100 m² in der MEGA-Klasse. Dazwischen stehen 5 × 5, 6 × 6, 7 × 7, 8 × 8 und 9 × 9 m zur Wahl. Asymmetrische Sonderformen und über Verbindungstunnel gekoppelte Modulaufbauten bis über 200 m² sind auf Anfrage möglich.
Die Einstiegsgrößen 4 × 4 und 5 × 5 m arbeiten mit vier Armen. Ab 6 × 6 m kommen sechs Arme zum Einsatz, ab 9 × 9 und 10 × 10 m acht Arme. Mehr Arme verteilen die Dachlast gleichmäßiger und erhöhen die Stabilität bei großen Spannweiten. Die Empfehlung stimmen wir auf Ihren Einsatzzweck ab.
Die Dachmembran besteht aus 420D oder 600D Polyester mit PU-Beschichtung oder aus Oxford-600D-Gewebe, wasserdicht bis 2 000 mm Wassersäule. Die Luftkammern der Auslegerarme sind aus TPU-beschichtetem Innengewebe mit 0,9 bis 1,0 mm Stärke gefertigt. Eine optionale Bodenplane aus PVC mit 650 g/m² schützt vor Nässe von unten.
Die Oxford-600D-Membran hält 2 000 mm Wassersäule und ist UV-beständig mit UPF 50+. Die luftgefüllten Arme federn Böen durch leichtes Nachgeben ab. Die erreichbare Windfestigkeit hängt von Größe, Befestigung und Untergrund ab. Für exponierte Standorte sichern Stahlheringe, Bodenschrauben oder Sandsack-Gewichte und zusätzliche Abspannungen das Zelt.
Ja. Die Membran ist nach DIN 4102 B1 schwer entflammbar zertifiziert. Dieses Zertifikat ist für den Einsatz in Messehallen und bei behördlichen Veranstaltungen in der Regel vorgeschrieben. Das B1-Zertifikat liegt jeder Lieferung bei und kann für Genehmigungen vorgelegt werden.
Auf Wiesen und weichem Untergrund kommen Stahlheringe mit 30 cm oder 40 cm Länge zum Einsatz. Auf Asphalt und Pflaster sichern Sandsack-Gewichte mit 15 kg je Fußpunkt oder Bodenschrauben. Bei exponierten Standorten ergänzen Abspannseile die Sicherung. Die passende Kombination richtet sich nach Standort und Windexposition.
Ja, gern. Dach, Auslegerarme und Seitenwände lassen sich bedrucken. Für vollflächige Motive eignet sich Sublimationsdruck bis 1 200 dpi, für feine Logos der farbkalibrierte Digitaldruck mit UV-Schutzlackierung. Siebdruck ist bei großen Stückzahlen wirtschaftlich. Wechselbare Panel-Seitenteile erlauben spätere Motivwechsel ohne Neudruck des Dachs.
Beim Sublimationsdruck wird die Farbe in die Gewebefaser eingedampft und ist dadurch besonders abriebfest und farbecht. Der Digitaldruck erhält eine UV-Schutzlackierung gegen Ausbleichen und arbeitet farbkalibriert für definierte Markenfarben. Beide Verfahren halten der mobilen Nutzung im Außenbereich über mehrere Saisons stand.
Ja, über das wechselbare Panel-System. Austauschbare Seitenteile werden über Klett- und Reißverschlusskanten fixiert und in Minuten getauscht. So lassen sich kampagnenabhängige Motive einsetzen, ohne das teurere Dach neu zu bedrucken. Das senkt die Kosten bei wechselnden Werbeauftritten und Roadshows deutlich.
Richtig. Über einen Verbindungstunnel koppeln Sie zwei Spider-Zelte oder ein Spider mit einem Dome zu einer durchgehenden Systemfläche von über 200 m². So entstehen zusammenhängende Eventlandschaften mit getrennten Funktionsbereichen, etwa offenem Empfang und geschlossener Lounge, ohne offene Lücke zwischen den Zelten.
Die Membran muss vor dem Einpacken vollständig trocken sein, um Stockflecken und Materialermüdung zu vermeiden. Verschmutzungen werden mit klarem Wasser und milder Seife gereinigt, keine Lösungsmittel. Gelagert wird das Zelt zusammengefaltet in der zeltspezifischen Transporttasche an einem trockenen, frostfreien Ort. So bleibt das TPU-Gewebe über Jahre flexibel.
Die dokumentierte Produktionszeit beträgt 10 bis 25 Werktage, abhängig von Größe, Bedruckung und Auslastung. Expressoptionen sind auf Anfrage möglich. Den verbindlichen Liefertermin nennen wir Ihnen mit dem Angebot. Bei Fragen erreichen Sie unsere Hotline zu den festen Servicezeiten.
Das geht. Das Ersatzteil-Set enthält Ventile, Schläuche, Klebeset und Textilbahnen für schnelle Reparaturen vor Ort. So bleibt der mobile Einsatz auch nach kleineren Beschädigungen aufrecht. Bei größeren Schäden beraten wir zur Instandsetzung. MAIN-ZELT produziert die Spider-Zelte selbst und liefert keine Handelsware.
Zum Einsatz kommt eine elektrische Hochdruckpumpe, wahlweise mit 230 V Netzanschluss oder 12 V DC aus dem Fahrzeugbordnetz. Sie wird über die Schnellkupplung mit dem Hauptventil verbunden und bringt das Zelt je nach Größe in ein bis drei Minuten auf Betriebsdruck. Die passende Pumpe gehört zum Zubehörsortiment.
Das Spider 4-Arm mit TPU 0,9 mm ist die Standard-Hospitality-Variante für mittlere Flächen. Das Spider 6-Arm mit TPU 1,0 mm trägt große Spannweiten bei Roadshows und Sportevents. Das verstärkte Spider XL mit 1,0 mm TPU ist für VIP-Bereiche, Bühnen und den robusten BOS-Einsatz ausgelegt. Wir beraten zur passenden Wahl.

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