Während ein Faltzelt ein rechteckiges Scherengestell mit fester Durchgangshöhe nutzt, bietet das Kuppelzelt eine runde, stützenfreie Grundfläche mit nach oben gewölbter Decke. Das macht den Dome zur eigenständigen Architektur, die als Blickfang wirkt und sich rundum bespielen lässt. Für reine Wetterschutz-Aufgaben mit Tischen und Bestuhlung ist ein Faltzelt oft die wirtschaftlichere Wahl, für Markenerlebnis, Lounge und repräsentative Auftritte spielt der Dome seine Stärken aus. Die Wahl des Durchmessers richtet sich nach der benötigten Fläche und der Nutzung: Ein 4 m Dome mit rund 12 m² eignet sich für Promotion und kleine Stände, ein 6 m Dome mit etwa 28 m² für Eventstände und Showrooms, ein 8 m Dome mit rund 50 m² für Messeauftritte und Produktpräsentationen.
Für Großevents, Konzerte und Ausstellungen reichen Durchmesser von 10 bis 12 m mit 78 bis 113 m² stützenfreier Fläche. Hier ist neben der reinen Fläche die Durchgangshöhe im Randbereich zu beachten, da die Kuppelform die nutzbare Stehhöhe zur Außenkante hin reduziert. Bei der Materialwahl gilt: Polyester-Hülle für leichten Transport und vollflächigen Druck, PVC für Robustheit und lange Standzeiten. Die Befüllung mit Kaltluft über eine Pumpe ist Standard bei aufblasbaren Domes; eine dauerhafte Gebläse-Lösung ist nur bei sehr großen Strukturen nötig. Wer das Kuppelzelt nur gelegentlich braucht, kann auf Mietlösungen ausweichen, während sich der Kauf bei regelmäßigem Einsatz schnell rechnet, da Transport und Aufbau ohne externen Dienstleister möglich sind.